
Vielen Dank an die Europäische Union,
die uns diese tolle Erfahrung ermöglicht hat!

Montag, 24. Februar 2020 von Noah
Am Montagmorgen sind wir das erste Mal in die Schule unserer Austauschpartner gegangen. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Schule so aufgebaut ist, dass die Gebäude um den Pausenhof liegen. Als wir zwei Stunden Unterricht hinter uns hatten, wurden wir von den restlichen Schülern mit einem original zyprischen Tanz begrüßt. Dieser war sehr schön. Toll war auch, dass wir bei dem Tanz mitmachen durften. Danach haben wir von den Schülern interessante Präsentationen über Zypern gehört. Dann sind wir in ein Handwerkerdorf gefahren und dort wurde uns die Art des altertümlichen Webens, der Holzkunst und unter anderem das Herstellen von Mosaiken gezeigt. Auch sehr interessant war die Kunst der Töpferei. Nach dem Ausflug sind wir zurück zur Schule gefahren und mit unseren Partnern nach Hause gegangen.




Dienstag, 25.02.2020 von Elia
In den ersten gemeinsamen Schulstunden mit unseren Austauschpartnern ist uns aufgefallen, dass es einige Unterschiede zum unseren Schultag gibt, zum Beispiel, dass sie vor dem Unterricht noch gebetet haben (wir vermuten, dass es das „Vaterunser“ war).
Bei unserem Rundgang durch das alte Nikosia fand ich das Haus des Kornessios, das man als Museum besichtigen konnte, sehr interessant, denn es war sehr schön und es gab sogar einen Geheimgang. Die restliche Tour durch Nikosia war auch sehr schön. Das Museum, in dem gestohlene Ikonen und Mosaike ausgestellt wurden, war sehr eindrucksvoll, denn man hat gelernt, was passiert, wenn Bilder gestohlen werden und dadurch ein Teil der Geschichte zerstört wird. Alles in allem war der Dienstag ein toller Tag.




Mittwoch, 26. Februar 2020 von Julian
Als erstes waren wir wieder mit den Schülern in der Klasse, sie hatten das Fach Griechische Literatur. Schließlich ging es los und wir fuhren zu einer archäologischen Stätte, dem antiken Idalion. Wir besuchten die verschiedenen Gebäude und sahen anschließend noch einen kleinen Film dazu.


Nach einem Snack fuhren wir weiter nach Larnaca . Dort angekommen , liefen wir erst am Strand entlang und konnten das schöne Meer sehen.
Dann erreichten wir die Kirche des Hl. Lazarus: Wie fast alle Kirchen dort ist sie mit Gold geschmückt. Außerdem konnte man noch das Grab des Heiligen Lazarus sehen. Schließlich gingen wir noch auf eine griechische Burg, von der aus man eine schöne Sicht aufs Meer hatte.




Anschließend führen wir zur Hala-Sultan-Tekke Moschee in der Nähe des Flughafens. Sie liegt idyllisch in der Nähe einer Salzsee, die im Sommer ganz verschwinden soll. Dort sahen wir noch Flamingos. Die Moschee war recht groß und man darf nur hinein, wenn man die Schuhe ausgezogen hat, da das für die Muslime ein heiliger Ort ist. Hier ist die Tante des Prophteten Mohammed begraben.



Am Ende fuhren wir wieder zurück zur Schule.
Donnerstag, 27 Februar 2020 von Fenna und Benedikt
Am Donnerstag waren wir bei angenehmen 18 Grad Celsius am Geburtsplatz von Aphrodite, der Göttin der Liebe, einem Steinstrand an der Südküste Zyperns.
Als wir alle in den Bus stiegen, um loszufahren, waren wir schon ganz gespannt, was uns alles erwarten würde, da gleich drei größere Ausflüge geplant waren. Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir am Meer an. Um an den Strand zu gelangen, musste man durch einen schmalen Tunnel laufen. Als man aus dem Tunnel rauskam, begrüßte einen der schöne Blick aufs Meer.
Als erstens standen wir einfach nur da und genossen die Sonne und das Rauschen des Meeres. Nach einer Weile kamen die Lehrer mit Boxen angelaufen voll mit Essen, wie z.B. Sandwiches oder auch ein zypriotisches Gebäck. Aber auch mit Wasser. Es war sehr lecker. Schließlich wurden wir von den Lehrern aufgefordert, uns mit dem Rücken zum Meer aufzustellen, um ein Bild mit der Europa-Flagge zu machen.
Danach wurden noch einzelne Bilder gemacht von den Teilnehmern der jeweiligen Länder und auch die Schüler unter sich. Interessant war, dass dort häufig Hochzeitsfotos gemacht werden, so auch, als wir dort waren. Es war ein schöner erster Ausflug, um in den aufregenden Tag zu starten.



Danach waren wir in Paphos, einer Stadt im Südwesten Zyperns, in einer archäologischen Fundstätte, der „Nea Paphos“. Dort gab es alte, interessante Mosaike, die leider teilweise zerstört waren. Was bei uns aber anders ist, ist dass dort überall Katzen auch teilweise über die Mosaike laufen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem kleinen Dorfgasthaus besuchten wir eine weitere archäologischen Fundstätte in der Nähe von Limassol. Diese hieß „Kourion“. Sie beinhaltet ein interessantes Amphitheater mit einer spektakulären Akustik. Dort befanden sie auch noch weitere Mosaike (und auch Katzen).



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Montag, 24. Februar 2020 von Noah
Am Montagmorgen sind wir das erste Mal in die Schule unserer Austauschpartner gegangen. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Schule so aufgebaut ist, dass die Gebäude um den Pausenhof liegen. Als wir zwei Stunden Unterricht hinter uns hatten, wurden wir von den restlichen Schülern mit einem original zyprischen Tanz begrüßt. Dieser war sehr schön. Toll war auch, dass wir bei dem Tanz mitmachen durften. Danach haben wir von den Schülern interessante Präsentationen über Zypern gehört. Dann sind wir in ein Handwerkerdorf gefahren und dort wurde uns die Art des altertümlichen Webens, der Holzkunst und unter anderem das Herstellen von Mosaiken gezeigt. Auch sehr interessant war die Kunst der Töpferei. Nach dem Ausflug sind wir zurück zur Schule gefahren und mit unseren Partnern nach Hause gegangen.




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